Projekttyp
Wohnen | Bauen im Bestand | Denkmal | Ruine
Status | LPH
Studie
Ort
Hohenlandin, Uckermark, Brandenburg
Zeitraum
2014
BGF
n. n.
Auftraggeber | Initiator
TU Berlin | Förderverein Schloss Hohenlandin e.V. | Stiftung Hohenlandin
Büro | Team | Partner
© LICHTGRAU Architekturen + Svenja Lüthke
Grafik | Bild | Rendering
© LICHTGRAU Architekturen
Bauwerkskosten
n. n.

Entwurfsprinzip
Eine orthogonale Verschiebung des gedachten Innenvolumens des Schlosses nach Süden bringt vielfältige und erfahrbare Raumsituationen und führt zu einer Durchbrechung der Ruinenaußenhülle im Südosten. Bestandsaußenwand wird zu erlebbarer Innenwand und frühere Innenräume zu einem begrünten Hof, welcher von der Bestandshülle geschützt wird und den ursprünglichen Grundriss sowie den Jetzt-Zustand erkennen lässt.
Nutzungsidee
Beheiztes Volumen innerhalb der Bestandsmauern hat Gemeinschaftsnutzungen inne, welche ein Zusammentreffen der Hausbewohnerschaft, also alleinstehenden Frauen mittleren Alters, Regionsansässigen und Gästen generiert.
Zwischenraum
Das aus der Bestandshülle geschobene Volumen bildet neben dem Neubauwohnkomplex aus Infraleichtbeton eine Zwischenklimazone mit Stahl-Glas-Laufsteg, welcher einen direkten Bezug zum beeindruckenden umliegenden Naturraum zulässt.


















